Die Chakras

Nebenchakras   Allgemeines zu Chakras

Name(sk) Yantra Mantra Element Laute Lichtkörper Körperstelle Sinnesorgan Aktives Organ Farbe emotional Farbe astral Disziplin Paranormal Merkmal Empfinden Kundalini Repräsentiert 
Charakterlich physiologisch Plexus Drüsen Aspekte Emotional Funktional Dysfunktional Fühlbar körperlich Besonderheit Frequenz Name Farbe Sinn Druese Koerperteil Bezug 
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Name(sk)
Muladhara (mula = Wurzel, ajara = Grund)  Svadhishthana, »der ureigenste Ort«  Manipura (= voller Juwelen), der tibetische Name ist Mani-padma (= der mit Juwelen besetzte Lotos).  Anahata (= ungeschlagen, ungebrochen). »Anahata nada, das sind nichtphysikalische Klangsilben, die ohne Anfang und ohne Ende sind und immer so fortklingen.«7  Vishuddi (= reinigen). Chakra der Reinigung  Ajna (= beherrschen,wissen)  Sahasrara (= eintausend)  
   
Yantra
Quadrat (= Erdenergie) mit einem umgekehrten Dreieck im Innern (= kreative Shakti-Energie).  eine weiße Mondsichel. Andere Symbole: ein Krokodil in der Mondsichel. Es stellt die Kräfte des unbewußten formlosen Karma dar.  ein umgekehrtes Dreieck (= kreative Shakti-Energie)  ein aus zwei Dreiecken gebildeter sechseckiger Stern. Das umgekehrte Dreieck repräsentiert Shakti/materielle Kraft, das aufrechte Dreieck Shiva/Bewußtsein  ein Kreis oder Oval  ein Kreis mit einem nach unten zeigenden Dreieck. Dies kann laut Motoyama bedeuten, daß die Verbindung mit dem Wurzel-Chakra gestärkt wird, da beide Chakras als Symbol das umgekehrte Dreieck haben  eine Lotosblüte, die entweder nach oben oder nach unten geöffnet ist, mit symbolischen tausend Blütenblättern, man spricht daher vom »tausendblättrigen Lotos«.  
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Mantra
LAM  VAM  RAM  YAM. Lautsilbe/Mantra: OM SHANTI (Shanti = innerer Frieden). Bestätigungsformel: »In mir ist die ganze Welt, ich bin jeder, und jeder ist ich.«  HAM  OM, ebenso die Mantren HAM für Shiva und KSHAM für Shakti, was auf die Integration der männlichen Shiva-Energie und der weiblichen Shakti-Energie in diesem Zentrum hinweist. 13 Zustand: Akasha oder die Leere, das Nichts.    
   
Element
Erde  Wasser  Feuer. Das Chakra ist mit der Shakti-Energie und der aufsteigenden Kundalini verbunden, ebenso mit dem Verdauungsprozeß, bei dem die Nahrung verbrannt und sozusagen zu Asche (Fäkalien) wird  Luft  keines, zugeordnet wird diesem Chakra Akasha (= Äther, Raum)  - Zustand: Akasha oder die Leere, das Nichts.    
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Laute
Vam, Sham, Sham, Sam  Bam, Bham, Mam, Yam, Ram, Lam  Dam, Dham, Nam, Tarn, Tham, Dam, Dham, Nam, Pam, Pham  Kam, Kham, Garn, Gham, Ngam, Cham, Chham, Jam, Jham, Nyam, Tarn, Tham  Am, Am, Im, Im, Um, Um, Rim, Rim, Lrim, Lrim, Em, Aim, Om, Aum, Am, Ah  unbekannt  unbekannt  
   
Lichtkörper
Ätherkörper  Gefühlskörper  Mentalkörper  Astralkörper  Kobalt-Ei  6v mit dem buddhischen Körper, 6h mit dem Kausalkörper  atmischer Körper und himmlischen Körper  
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Körperstelle
Perineum (= dammartige Verbindung zwischen After und Genitalien)  2v fünf Finger beziehungsweise eine Handbreit unterhalb des Bauchnabels. 2h gegenüber am Rücken auf Höhe der unteren Lendenwirbel.  3v am Solarplexus, oberhalb der Magengrube, wo die Rippen ein V bilden. 3h am Rücken auf Höhe des neunten Brustwirbels  4v in der Mitte des Sternums (Brustbeins), 4h auf Höhe des siebten Brustwirbels  5 v am Schlüsselbein und 5h gegenüber am Genick  6v in der Mitte der Stirn, 6h am oberen Nacken, wo Schädel und Wirbelsäule miteinander verbunden sind.  Scheitelpunkt  
   
Sinnesorgan
Nase (Geruchssinn)  Zunge (Geschmackssinn)  Augen (Sehsinn)  Haut (Tastsinn)  Ohren (Gehörsinn)  Geist (Denkkraft)    
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Aktives Organ
Gebärmutterhals/Hoden  Geschlechtsorgane und Nieren  Pankreas (Bauchspeicheldrüse)  Hände  Ohren und Stimmbänder  die Augen. Auch die Achse Hirnanhangdrüse-Zirbeldrüse-Thalamus    
   
Farbe emotional
kräftiges Feuerrot  Orange  Gelb  Grün  Blau  Indigoblau/Violett  Weiß mit etwas Violett  
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Farbe astral
leuchtendes Rosarot  leuchtendes, pastellfarbenes Orange  leuchtendes Pastellgelb  zartes Pastellgrün (Barbara Brennan sieht hier ein Rosa).  leuchtendes Pastellblau  wie oben, nur ganz pastellfarben  Weiß, nur noch heller und strahlender  
   
Disziplin
Yama (Sanskrit-Wort für »Tod«) = Schulung der Moral. Es geht um die Angst, machdos zu sein, keine Kontrolle zu haben, dem Leben und Tod ausgeliefert zu sein. Wenn die Angst vor dem Tod bewältigt wird, kann man im Körper festen Halt finden und sich verwurzeln. Verwurzelt zu sein schafft ein Gefühl der Sicherheit, wodurch die Selbstdisziplin gefördert wird, die sich auch in moralischem Verhalten äußert. Wenn der Mensch seine Angst, machtlos zu sein, überwindet, wobei die Angst vor dem Tod nur eine ihrer vielen Ausdrucksformen ist, vermag er spirituelle Kraft und Macht in sich zu integrieren und verantwortungsvoll damit umzugehen, ohne irgend jemanden oder irgend etwas zu schädigen  Niyama = tugendhaftes Verhalten. Läuterung von Körper und Geist, um über die Sinnesorgane Kontrolle zu bekommen und Verhaltensweisen abzubauen, die von außen gesteuert sind. Lernen, die Energien körperlicher Begierden, wie zum Beispiel das Verlangen nach Nahrung, zu regulieren. Die sexuelle Energie beherrschen.  Asana = Körperstellungen zur Regulierung vitaler Energien, des Blutkreislaufs, der Nerven- und Muskelfunktion. Lernen, Gefühle zu lenken.  Pranayama = Körperübungen zur Regulierung der Atmung. Lernen, die Energie der Liebe zu regulieren  Pratyahara = die Sinne von den Objekten zurückziehen. Schulung des Geistes. Lernen, das Bewußtsein zu steuern.  1.. Dharana = Konzentration, lernen, den höheren Geist zu lenken. 2. Dhyana = Meditation, lernen, das Uberbewußtsein zu lenken  Samadhi = Einheit, Einssem mit dem Göttlichen. Das Höhere Selbst im Hier und Jetzt leben  
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Paranormal
die Fähigkeit, den Körper zu verlassen, Visionen oder akustische Wahrnehmungen außerhalb des Körpers zu erleben, Reisen auf der Astralebene, Zukunftsschau.  erhöhte Fähigkeit zur Intuition auf der astralen Stufe. Vertrautheit mit dem Astralkörper. Die Fähigkeit, Geschmackserlebnisse für sich oder andere kreieren zu können, ohne daß man etwas mit der Zunge kosten muß. Manche sind der Ansicht, daß die Fähigkeit, Objekte zu bewegen, ohne sie zu berühren, die Psychokinese, von diesem Chakra gesteuert wird.  Telepathie, mediale Fähigkeiten wie die, in die unmittelbare Vergangenheit und mögliche Zukunft zu sehen oder die Geschichte eines Objekts wahrzunehmen. Mediale Fähigkeiten von wohlwollender und mitfühlender Natur, die aber nicht objektiv und von allem losgelöst sind. Helfen und nicht manipulieren wollen. Die Fähigkeit, Dinge aufzufinden, die Fähigkeit, in den Körper zu sehen, den sogenannten Röntgenblick haben  die Fähigkeit, Liebesenergie (Vayu Prana) aus der Handmitte strömen zu lassen und damit zu heilen. Die Fähigkeit, die Aufnahme von Sauerstoff zu kontrollieren, eine Zeitlang nicht atmen zu müssen, in einem sogenannten »atemlosen Zustand« sein. Motoyama ist der Ansicht, daß das aktive Chakra die Entwicklung psy-chokinetischer Kräfte ermöglicht, also die Fähigkeit, Dinge aus der Entfernung zu beeinflussen oder Gegenstände schweben zu lassen. Wenn dieses Chakra aktiv ist, wird man bekommen, was man will, man kann etwas wollen, und früher oder später werden die Wünsche in Erfüllung gehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es konstruktive oder destruktive Wünsche sind. Es kann auch die Fähigkeit gegeben sein, die astrale Welt der Naturgeister zu sehen (Feen, Gnome und so weiter) und mit ihnen zu interagieren.  telepathische Kräfte. Leadbeater ist der Ansicht, daß es durch dieses Chakra möglich ist, Hellsichtigkeit für die ätherische und untere astrale Ebene zu erlangen. Hellhörigkeit, Informationen hören zu können, die von der Astralebene aus übermittelt werden. Geistige Führer hören können. Jedes sogenannte Channeling von Stimmen, die man hört, ist mit der Astralebene verbunden, es bleibt aber im Bereich der Illusion, das heißt, es ist kein reines Erleben des echten Buddha-Geistes.  die Fähigkeit, mit dem höheren Bewußtsein in Kontakt zu kommen. Das Chakra repräsentiert die Fähigkeit zur Selbstbeobachtung, in das eigene Seelenleben schauen zu können, Selbsterkenntnis zu haben, hellsichtig zu sein, Visionen zu empfangen und zu verstehen, Zugang zu der Akasha-Chronik zu bekommen. Motoyama schreibt, daß der Kontakt mit dem »äußeren Lehrer« (das Höhere Selbst) in diesem Chakra stattfindet. Auch telepathische Botschaften - Gedankenformen - werden mit diesem Chakra gesendet und empfangen. Es steht für die mütterliche Kraft (weibliche Energie), die materielle Kraft und ihre Manifestation. Ich glaube, daß die Fähigkeit, etwas zu materialisieren, wie es der spirituelle Lehrer Sai Baba tut, ihren Ursprung in diesem Chakra hat.  auf allen Stufen sehen, das Göttliche in allem erkennen. Allwissend sein, vollkommene Weisheit haben. Alle irdischen Abläufe als Ausdruck spiritueller Wesenheit verstehen. Für einen Menschen auf dieser Stufe der Vervollkommnung ist Energie beliebig steuerbar. In diesem Zustand ist er mit allem eins, da er sich außerhalb jeglicher materiellen Begrenzungen durch Zeit und Raum befindet  
   
Merkmal
Das Chakra verbindet den Ätherkörper mit dem physischen Körper und repräsentiert somit auch physische Materie, da die ätherische Substanz hier als solche angesehen wird.  Zur Aktivierung dieses Chakra ist eine vegetarische Kost empfehlenswert  Ausdruck von Mitgefühl  Verbindung mit dem Tastsinn durch die motorischen Nerven. Es ist das Zentrum des Genährtwerdens. Bei Naturvölkern steht es mit der aufgehenden Sonne in Beziehung. Es ist das Zentrum des Übergangs von den unteren, auf die biologische Selbsterhaltung und das Überleben orientierten Chakras zu den oberen, bewußtseinsorientierten transpersonalen Zentren  sexuelle kreative Energie. Die Achse Zirbeldrüse-Hirnan-hangdrüse-Thalamus, die mit dem System des Stirn-Chakra verbunden ist, reguliert die im Bereich des Kronen-Chakra erzeugte Energie. Diese steht unter der Beobachtung von gewissen Nebenchakras oberhalb des Gaumens, die mit dem Hals-Chakra zusammenhängen. Sie wird zum Wurzel-Chakra hinuntergeschickt und während des Zeugungsvorganges ausgesondert. Orgasmuserfahrung, aus diesem Grund ist der sexuelle Orgasmus in der Kehle fühlbar. Menschen, die über dieses Chakra Kontrolle haben, sind in der Lage, lange Zeit ohne Luft, Nahrung oder Wasser auszukommen. Große Yogis können so bis zu vierzig Tagen unter der Erde eingegraben verbringen.10 Derselbe Bereich wird durch die Zunge stimuliert, um sexuelle Energie an der Vorderseite des Körpers nach unten zu leiten, wie Mantak Chia schreibt.  spirituelle Reaktionen, da sich in der Mitte des Kopfs hinter den Augen die Stelle befindet, wo sich Ida- und Pingala-Nadi treffen, die die Mondenergie, die weibliche, intuitive Kraft und die Sonnenenergie, die männliche, rationale Kraft, repräsentieren. Intuition und Verstand werden dadurch integriert. So ist es möglich, Ereignisse und Erfahrungen zu verarbeiten und darauf mit bewußten Aktionen zu reagieren, statt sich einfach automatisch von den Emotionen leiten zu lassen.  Das Chakra ist die Kontaktstelle des spirituellen Willens (Atma) und sozusagen das Organ der Synthese  
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Empfinden
ein warmes Gefühl im Steißbein, als ob etwas die Wirbelsäule aufsteigt. Dies ist die Shakti-Energie, die das Aufsteigen der Kundalini in Gang setzt  -  Knoten im Magen  ein warmes Gefühl in der Mitte der Brust oder ein stechender Schmerz  Schlucken, Husten, Spucken  ein kitzelndes, juckendes Gefühl in der Stirnmitte oder am Hinterkopf.  ein kitzelndes, juckendes Gefühl an der Kopfspitze  
   
Kundalini
Die Kundalini hat ihren Sitz am unteren Ende der Wirbelsäule. Durch diese ist sie mit dem Kopfzentrum verbunden. Wird die Kundalini aus ihrem schlafenden Zustand geweckt, kommt die kreative Shakti-Energie in Bewegung, ein Prozeß, der im weiteren zur spirituellen Erleuchtung führt. Die aktivierte Shakti-Energie schießt durch einen speziellen Energiekanal, die sogenannte Sushumna, die Wirbelsäule hoch. Dieser Kanal ist mit dem Lenkergefäß verbunden. Parallel zum Sushumna-Nadi verlaufen zwei weitere Nadis, links Ida (Mondenergie/weiblich) und rechts Pingala (Sonnenenergie/männlich), bis sie schließlich mit der Sushumna an einem spirituellen Verbindungspunkt zusammentreffen, einem »dreifachen Knoten« im Stirn-Chakra.Wenn das Aufsteigen der Kundalini gelingt und man diese Energie nach eigenem Willen steuern kann - das heißt, daß man in einem Zustand des Einsseins ist, jenseits aller Emotionen und Gefühle -, wird die Fähigkeit, den Körper von der Schwerkraft zu befreien und zu schweben, wahrscheinlich von diesem Chakra gesteuert.  Dieses Zentrum ist mit dem kollektiven Unbewußten verbunden (astrales Schwingungsgedächtnis), dem Gruppenkarma, das das menschliche Verhalten beeinflußt. Wenn die Kundalini aufsteigt und die Shakti-Energie diese Chakras aktiviert, werden mediale Fähigkeiten angeregt, und es kommen spontan Informationen aus der Astralebene in Form von Emotionen, Bildern und Tönen herein, die sehr verwirrend und überwältigend sein können. Wenn diese schwierige Phase nicht überwunden wird, stoppt die Kundalini, die Shakti-Energie kehrt in das Wurzel-Chakra zurück, und das spirituelle Wachstum kommt zum Stillstand. Um diese Phase zu meistern, empfiehlt Mo-toyama, zuerst mit dem Stirn-Chakra zu arbeiten, weil dort das Verständnis und die Objektivität vorhanden sind, um die Information zu steuern und mit ihr umzugehen. Wenn die Kundalini dieses Chakra erreicht hat, so Leadbeater, ist man in der Lage, Astralreisen zu machen, allerdings ohne sehr viel davon zu merken.  Sobald die aufsteigende Kundalini mit der Shakti-Energie die Schwierigkeiten des Sexual-Chakra überwunden und den Solarplexus erreicht hat, ist es für sie leichter, nach oben voranzukommen. Hier wird die individuelle Seele geweckt, und damit der Drang nach Wandlung, so daß man vom »gefestigten Erwachen« sprechen kann, da die Erweckung der Kundalini normalerweise nicht mehr aufzuhalten ist, sobald sie einmal diesen Bereich erklommen hat, auch wenn Motoyama ein Gegenbeispiel anführt. Wenn die aufsteigende Kundalini dieses Cha-kra erreicht, dann war, so Leadbeater, die Fähigkeit bereits da, den Astralkörper wie ein Eingeweihter zu erfahren. Für einen solchen Menschen sind die astralen Interaktionen auf der physischen Ebene erfahrbar. Er ist für Dejä-vu-Erfahrungen offen, unbekannte Orte oder Menschen können ihm ganz vertraut vorkommen.  Das Herz-Chakra ist die Stelle des Vishnu Granthi, eines psychischen Knotens, der das freie Bewegen des Prana und der Kundalini, der Schlangenkraft, in der Wirbelsäule behindert. Es ist der zweite von drei Schnittpunkten, die überwunden werden müssen, damit die Kundalini mit der Shakti-Energie durch die Sushumna nach oben steigen kann, um den spirituellen Prozeß zu unterstützen. Wenn die Kundalini dieses Zentrum stimuliert, ist man, so Lead-beater, in der Lage zu wissen, was andere fühlen, indem man diese Gefühle in sich selbst erfährt. Wenn eine andere Person zum Beispiel sehr traurig ist, wird ihre Traurigkeit wie eine Welle regelrecht auf einen selbst überschwappen, egal ob man gerade mit dieser Person zusammen oder weit von ihr entfernt ist. Auf dieselbe Weise kann man auch die Liebe spüren, die von einer anderen Person ausgeht.  -  Das System des Stirn-Chakra ist die Stelle des »dritten psychischen Knotens«, des Rudra Granthi, der die freie Bewegung des Prana-Stroms verhindert und überwunden werden muß, damit die Kundalini in dieses Kopf-Chakra steigen kann. Der Rudra-Granthi-Knoten ist durch die Sushumna mit dem Wurzel-Chakra verbunden, und jede Änderung in dem einen Chakra beeinflußt unmittelbar das andere. Im Bereich des Stirn-Chakra vollzieht sich der überbewußte Samadhi-Zustand.  das Erreichen anderer Stadien wie Chaitanya (vollkommen erwachtes Bewußtsein) und Ananda (Seligkeit) und Shunya (ebenfalls ein Bewußtseinszustand jenseits zeitlicher und räumlicher Grenzen). Laut Leadbeater kann die Kunda-lini-Energie durch alle ätherischen Gewebe dringen, die die Wirklichkeiten trennen.  
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Repräsentiert
Harmonie, Einheit durch Konflikt  Sinnlichkeit  astrale Schwingungen, die Emotion und Verlangen ausdrücken  den Zustand wachen Bewußtsems, das sich noch nicht in Materie manifestieren kann. Die Integration aller Gegensätze, damit die horizontale Linie der unteren und oberen Chakras entsteht, wie sie durch das Atmen zum Ausdruck kommt, und eine vertikale Linie, die die linke, die Ymg-Seite des Körpers, die männliche Hälfte, und die rechte, die Yin-Seite, die weibliche Hälfte miteinander verbindet  jegliche Kreativität, Geben und Bekommen. Ist mit dem Sexual-Chakra verbunden.  das Allwissende, abgeleitet aus der Frequenz der atmischen Ebene  den göttlichen Seinswillen und die monadische Individualisation auf der atmischen Frequenzebene  
   
Charakterlich
Leidenschaft  Vitalität  Sensibilität  Liebe und Hinwendung zu sich selbst und anderen  Sprechvermögen.  Weisheit, Sensibilität, Inspiration, Erkenntnis, Organisation und Führung  Einssein, bedingungslose Liebe  
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physiologisch
Ausscheidungssystem  Genitalsystem, wird als Wurzel der Geschlechtsorgane angesehen  Verdauungssystem, Leber, Magen, Gallenblase wie auch Menstruation und Atmung  Kreislaufsystem, auch Einfluß auf das sympathische Nervensystem und das Atmungssystem  besteht zur Atmung, dem Einatmen und dem Ausstoßen von Lauten. Außerdem Verbindung zu den Ganglien im Hals  zum vegetativen Nervensystem  zum Gehirn, das Chakra wird mit der Fontanelle in Verbindung gebracht, der weichen Stelle, die bei Neugeborenen oben am Kopf fühlbar ist  
   
Plexus
Plexus coccygeus (Steißgeflecht)  Plexus hypogastricus (Beckennervengeflecht), Plexus prostaticus (Geflecht der Vorsteherdrüse) und Keimdrüsen.  Solarplexus  Plexus cardiacus (Herzgeflecht)  Plexus pharyngeus (Rachengeflecht), Medulla (Knochen- und Rückenmark)  Plexus cavernosi concharum (Geflechte in der Nasenmuschel), Einfluß auf Hypothalamus und Hirnanhangdrüse  -  
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Drüsen
Nebennieren, denn diese lösen in lebensbedrohlichen Situationen Reaktionen wie Kampfbereitschaft oder Flucht aus  Leydig-Zwischenzellen.  Bauchspeicheldrüse mit ihren exokrinen Drüsen. Obwohl die Nebennieren in erster Linie mit dem Wurzel-Chakra zusammenhängen, sind sie auch mit dem Solarplexus verbunden, da sie in dieser Körperzone liegen.  Thymusdrüse  Schilddrüse.  Hirnanhangdrüse  Das Kronen-Chakra hängt mit der Zirbeldrüse zusammen und bildet zusammen mit der Hirnanhangdrüse und dem Thala-mus eine Achse. Der Thalamus hat die Funktion einer Schaltstation, die die Energie an die entsprechenden Ziele lenkt  
   
Aspekte
bestimmt den Lebenswillen  Psychologisch bezieht es sich hauptsächlich auf die Emotionen, die durch Sinnesfreuden erzeugt werden. Instinkt  Empfänger und Rückkoppler für instinktive Wahrnehmungen auf Körperebene. Im Solarplexus werden positive oder unangenehme Gefühle so wahrgenommen, wie sie der Gefühlskörper erfährt und ausdrückt  Liebe und Weisheit kommen zum Ausdruck. Spirituelle Funktion: selbstlose, seelisch betonte Liebe, kollektive Nächstenliebe, Mitgefühl, Anteilnahme, aus Liebe heraus dienen. Das Herz-Chakra ist dasjenige, das das kollektive Karma transzendie-ren kann.9 Es ist auch der Bereich, wo die als Optimismus bezeichnete Eigenschaft gedeiht  reguliert den Stoffwechsel  Die Vereinigung der Energien von 6v und 6h bedeutet die Synthese der linken und rechten Gehirnfunktion. Barbara Bren-nan nennt diese Zentren »mentales Zentrum«, zu dem auch das Kronen-Chakra gehört, geläufiger ist wahrscheinlich die Bezeichnung »höhere geistige (spirituelle) Zentren«. Wenn diese geistigen Zentren als die des höheren Geistes verstanden werden, mit dem die nirvanische und buddhische vierte Ebene verbunden ist, wo die Emotionen sub-limiert und nicht mehr das Beherrschende sind, paßt der Begriff durchaus. Buddhisches Bewußtsein zu erlangen und diese Bewußtseinsstufe tatsächlich leben zu können gilt als eines der höchsten Ziele auf dem Weg, spirituell zu wachsen. Es ist ein Seinszustand, in dem das Ego von den höheren Aspekten der Seele völlig assimiliert worden ist. Ein solcher Mensch lebt in Zeit und Raum als ein der Seele Dienender, er braucht nicht mehr für seine persönlichen Bedürfnisse zu leben.  völlige Hingabe an das Ich beziehungsweise Höhere Selbst. Hier wird »die Unterscheidung zwischen dem Subjekt und dem Objekt des Bewußtseins zunichte gemacht. Es ist ein Zustand, in dem die Identität mit sich selbst und das Bewußtseinsfeld zu einem unlöslichen Ganzen verschmelzen.«16 Es ist die Erfahrung, »alles zu sein«  
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Emotional
reagiert in Situationen, in denen es ums Überleben durch Kampf oder Flucht geht. Selbsterhaltung, Angst, körperlich oder seelisch verletzt zu werden. Nach Swami Ajaya neigen Menschen, bei denen die Energie des Wurzel-Chakra nicht richtig verarbeitet wird, leicht dazu, anderen weh zu tun, sie zu verletzten oder zu attackieren,5 da sie unter der Angst leiden, sonst selbst verletzt zu werden.  Der Gefühlsaspekt (2v) drückt sich in dem Gefühl für das andere Geschlecht aus, in der Fähigkeit, die eigene Männlichkeit beziehungsweise Weiblichkeit anzunehmen und zum Ausdruck zu bringen, auch in der Fähigkeit des sexuellen Austausches. Das Sexual-Chakra hängt mit der elterlichen Liebe zusammen und dem Leben in der Gruppe. Es wird auch Hara genannt, das Kraftzentrum, das in den östlichen Kampfkünsten von großer Bedeutung ist.  3v und 3h drücken Tatkraft und Lebensbejahung aus. Auch Strebsamkeit und Ehrgeiz hängen damit zusammen  4v als Aspekt des Gefühlszentrums zeigt die Liebe, die man für andere Menschen empfindet, die Fähigkeit, Liebe zu geben, indem man sie ungehindert herausfließen läßt, und zuzulassen, daß sie die Qualität bedingungsloser Liebe annimmt. 4h als Aspekt des Willenszentrums dieses Chakra drückt den Willen des Ego aus, wie man sich in Beziehung zur Außenwelt fühlt, die Bereitschaft, sich und andere zu lieben.  beim Gefühlsaspekt (5v) die Fähigkeit, etwas zu sich zu nehmen, es anzunehmen, zu assimilieren und zu integrieren und bewußt vitale mantrische (mentale) Energie in Töne/Laute umzuwandeln. Das heißt, Schwingungen zu assimilieren, die Töne/Laute durch Einsatz der Stimme in Form von Sprache hervorbringen, womit wiederum Gedanken, Ideen und Gefühle ausgedrückt werden können. Dolores Krieger schreibt, daß dieses Zentrum als »letzter Punkt mit einem Bezug zu Zeit und Raum« zu betrachten sei.12 Die Willensreaktion (5h) zeigt sich daran, wie das Ego sich selbst sieht, wie es sich selbst ausdrückt in dem, was es durch die Gesellschaft zur Menschheit an sich beiträgt. Wie es der menschlichen Gesellschaft durch die Art der Arbeit oder des Berufs zu dienen gedenkt, wie es über diesen Dienst am Menschen denkt und fühlt, ob es diesbezüglich mit sich in Harmonie oder in Konflikt ist. Das Selbst, das mit dem Willen harmonisch zusammenarbeitet, der Zustand des Willenssein oder das Gegenteil, der Zustand des Nicht-Willenssein. Die Bereitschaft, Opfer zu bringen (die Eigenwilligkeit des eigenen Ego aufgeben, was kein Opfer ist, weil man aus Liebe handelt, ein Opfer ist nur etwas, wogegen man sich sträubt und was man lieblos tut).  Der rückseitige Teil {6h) ist für Barbara Brennan das »mentale Ausführungs-zentrum«, da es ihrer Meinung nach die Fähigkeit hat, kreative archetypische Gedanken und Ideen an sich zu ziehen und sie in Zeit und Raum zur Anwendung kommen zu lassen. Andere sehen die kreativen Rupa-Ge-dankenformen aus dem Mentalkörper auf die mentale Stufe des vorderen Stirn-Chakra (6v), des Dritten Auges, herunterkommen, bis sie von der Hirnanhangdrüse absorbiert und durch den Thalamus in die rechte Gehirnhälfte verteilt werden  Altruismus. Spirituell gesehen ist es das Bewußtsein der Einheit. Es ist der Bereich höchster Spiritualität, wenn die Erfahrung der Kundalini integriert wird. Die Erfahrung der Kundalini beziehungsweise Erleuchtung ist dann möglich, wenn Zirbeldrüse und Hirnanhangdrüse zu einer einheitlichen Achse werden und somit die höchsten Lichtfrequenzen, die in den Körper einströmen, absorbieren und verarbeiten können. Wenn dieses Zentrum völlig intakt ist, kann die Energie zum Sexual- oder Sakral-Zen-trum durch alle Chakras, die dann völlig offen sind, ungehindert nach unten fließen, und von dort wieder hinauf, um dann ganz oben am Kopf auszutreten. Dadurch kommt die Erfahrung der Ekstase zustande, der Zustand göttlichen Einssein  
   
Funktional
mit dem Leben verbunden und mit der Erde verwurzelt sein. Wissen, wie man Macht erhält, mit Macht umgeht. Anwendung Weißer Magie (Liebe, Vertrauen, Heilen).  Der Willensaspekt (2h) wird durch die Quantität der sexuellen Energie ausgedrückt. sie zeigt sich daran, ob man seine eigene Sexualität annimmt. Dazu gehört auch, die Fähigkeit entwickeln zu wollen, die eigenen männlichen und weiblichen sexuellen Energien zusammenzubringen und zu harmonisieren, um zu einem ausgewogenen Sexualleben zu kommen, was sich auch am Äußeren eines Menschen ablesen läßt. Meiner Meinung nach entspringt die psychokinetische Energie höchstwahrscheinlich dem Willenszentrum (2h).  Der vordere Gefühlsaspekt {3v) zeigt sich daran, daß man sich nach außen hin mitteilt und offen ist, daß man bereit ist, angenehme Gefühle zu erfahren, die eigenen Gefühle und die anderer anzunehmen und zu spüren. Es geht darum, unterscheiden zu können, welche Gefühle zu einem selbst gehören, individuellen Ursprung haben, und welche durch die Gefühle anderer stimuliert werden. Das Gefühlszentrum ist für die Weiterleitung psychischer Energien der niederen, verwickeiteren Emotionen zuständig. Der hintere Willensaspekt {3h) gibt wieder, welches Verhältnis man zum eigenen Körper hat, ob man ihn akzeptiert oder nicht. Er drückt aus, wie man zur eigenen Gesundheit steht. Die Bereitschaft, sich selbst zu heilen. Hiermit ist auch die instinktive Fähigkeit verbunden, im Innern zu wissen, was für einen selbst richtig ist oder nicht.    Offenheit gegenüber dem Gerührtwerden über die augenblicklichen Grenzen hinaus. Auf der Willensebene (5h) ergibt man sich den Dingen, und auf der Gefühlsebene (5v) geschieht Hingabe. Beides zusammen drückt die Fähigkeit aus, im vollen Vertrauen auf den göttlichen Willen zu leben. Es ist gleichzeitig die Fähigkeit, aus einer inneren, unerschöpflichen Quelle die Dinge zu akzeptieren, Gnade zu empfangen, zu verstehen, daß Geben und Bekommen das gleiche sind.  Das Dritte Auge (6v) wird als Befehlszentrale angesehen. Mystizismus ist zum Beispiel ein Ausdruck dieses Chakra. Wenn dieses Zentrum ganz erfahren wird, so Ramakrishna, »wird das Höchste Selbst direkt erkannt, und der Mensch erfährt Samadhi«.14 Es ist die Erfahrung der Allwissenheit. Trotzdem besteht hier immer noch eine subtile Trennschicht zum Höchsten Selbst. »Das Höchste Selbst ist dann so nah, daß es den Anschein hat, als sei man mit ihm verschmolzen, identisch mit ihm. Doch dieses Identischsein kommt erst noch.«15 Im Stirn-Chakra wurzelt unsere Fähigkeit, Visionen zu erzeugen und zu verstehen, was es bedeutet, diese kreative Vorstellungskraft zu besitzen, und welche Verantwortung damit zusammenhängt. Die Funktion des Dritten Auges befähigt uns, Ideen oder Botschaften zu begreifen, die aus der kosmischen Quelle zu uns kommen.  integriert die Gedanken und Ideen des rationalen Geistes (die geometrischen Formen, die vom Mentalkörper wiedergegeben werden). Sie gelangen durch das Kronen-Chakra in den Kopf und werden von der Zirbeldrüse absorbiert, wo der Gedanke zu Energie wird, die dann in den Thalamus wandert und die entsprechende Gehirnseite aktiviert, in diesem Fall die linke.  
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Dysfunktional
extremer Egoismus sowie Schwarze Magie (= Kennzeichen für spirituelle Machtlosigkeit. Aus diesem Zustand heraus suchen einzelne Menschen oder Gruppen nach Kompensation, indem sie sich Macht wünschen und manipulative Methoden anwenden, um andere gegen deren eigenen Willen zu beeinflussen). Angst vor der Verbundenheit mit der Erdenergie, mit dem Lebenswillen. Blockaden in diesem Chakra können den natürlichen Energiefluß in die Beine verhindern. Menschen, bei denen dieses Chakra nicht richtig arbeitet, schweben gewöhnlich in den Wolken. Ich habe oft festgestellt, daß Leute, die viel meditieren, sich in andere Sphären begeben und nicht an ihren persönlichen Problemen gearbeitet haben, ihr Wurzel-Chakra vernachlässigen. Auch Menschen, die Drogen nehmen, haben Probleme mit dem Wurzel-Chakra.  (2v): Irrationalität, Frigidität, Prüderie oder sexuelle Überreizung bis zu zwanghafter sexueller Aktivität.   {3 v): Furcht, Angst, Unsicherheit, Wut. Es ist der Bereich psy-chosomatischer Erkrankungen  egoistische Liebe und Egozentrik. Negativismus und Pessimismus machen das Chakra inaktiv.  Mißtrauen, mangelndes Bewußtsein, Anspruchsdenken, blockierte Medialität. Die Angst, völlig aufgesogen zu werden und sein eigenes Leben nicht kontrollieren zu können, der Wunsch, andere zu kontrollieren, Angst vor zwanghaften oralen Bedürfnissen.  egoistisches, abergläubisches und dogmatisches Denken und Verhalten sowie Intellektualisieren. Das plötzliche Auftreten von veränderten Bewußtseinszuständen, die so überwältigend sein können, daß der Verstand zusammenbricht, was teilweise bis zur Geisteskrankheit führt, wird manchmal durch das Aufsteigen der Kundalini oder durch Drogen ausgelöst  emotionale Störungen, die sich in Selbstmitleid, Märtyrertum und so weiter äußern können, auch darin, zu dramatisieren und mit allen Mitteln die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken  
   
Fühlbar
In diesem Bereich bedeuten Energiestörungen Probleme mit der Verbundenheit zum Leben und zur Erde.  Werden in diesem Bereich Energiestörungen wahrgenommen, sei es mit dem Auge oder mit der Hand, so deuten sie auf Blockaden im Bioplasmafeld und in den damit verbundenen Chakras hin. Außerdem spiegeln solche Blockaden auch Störungen in den physischen Organen dieses Bereichs wider, die von den verschiedenen unausgedrückten emotionalen und sexuellen Funktionsstörungen mit betroffen werden.  Die Blockaden im Bioplasmafeld, die in diesem Bereich mit den Händen fühlbar sind, haben im allgemeinen mit Streß, Arger, Angst, Furcht und Nervosität zu tun. Sie weisen auf die Erkrankung der damit verbundenen Organe hin.  Blockaden im Bereich von Herz und Lunge weisen auf Erkrankungen dieser Organe hin. Die Blockaden sind Ausdruck von Arger, Angst, Herzschmerzen und Funktionsstörungen des Herz-Chakra. Im Rückenbereich von 4h fühlbare Blockaden zeigen mangelnde Selbstliebe an  Störungen in diesem Bereich deuten darauf hin, daß die Fähigkeit blockiert ist, sich selbst auszudrücken. Sie beeinträchtigen auch die damit verbundenen Organe.  Sie stehen im Zusammenhang mit Blockaden im Kopf. Sie können starke Kopfschmerzen und Migräne zur Folge haben, auch Ohrenschmerzen und Sehstörungen, wenn jemand etwas nicht hören oder sehen will. Probleme im Mundbereich, Zahnschmerzen. Erkältungen können durch Gedankenformen hervorgerufen werden, sie erzeugen graue Wolken um Stirn-und Nasenbereich.  eine gewisse Verklebung oder Verdickung, wenn Drogen eingenommen wurden. Ein Prickeln bei hohem Blutdruck. Blockaden, die von Kopfschmerzen herrühren. Bei Leuten, die zuviel denken und alles mit dem Kopf zu verstehen versuchen, fühlt sich der Kopf groß und statisch aufgeladen an. Fühlbare Energie-Aspekte: Ein Gefühl, als ob sich der Kopf über seine physische Grenze hinaus etwas weiter nach oben auswölben würde  
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körperlich
zum Beispiel Hämorrhoiden oder Blutungen aus dem Anus als Ausdruck von Streß und allgemeiner Angst vor dem Leben  Prostataprobleme und Krebs. Blasenerkältungen und andere weibliche Organstörungen, Eierstockkrebs. Gesclechtskrankheiten oder Probleme mit den Geschlechtsorganen sind eindeutige Anzeichen für Schwierigkeiten im vorderen Chakra (2v). Rückenschmerzen oder Wirbelsäulenprobleme in dieser Gegend oder Nierenprobleme lassen Blockaden im Chakra-Bereich (2h) erkennen.  Geschwüre, Gastritis, Leberprobleme, Diabetes sind nur einige Erkrankungen, die auf Probleme in diesen beiden Chakras {3v und 3h) hinweisen. Wenn das hintere Chakra {3h) Probleme hat, kann es zu Rückenschmerzen im entsprechenden Wirbelsäulenbereich kommen. Ein Knoten im Magen deutet auf Probleme im vorderen Chakra (3v) hin. Überreizung dieses Chakra kann die Gesundheit gefährden.  Herzprobleme aller Art, einschließlich Herzanfällen. Probleme mit der Atmung wie Lungenemphyseme oder Asthma. Rückenschmerzen in diesem Bereich spiegeln Probleme im hinteren Chakra (4h) wider. Schmerzen in der Mitte der Brusthöhle oder eine gewisse Herzschwere lassen Probleme mit dem vorderen Chakra (4v) vermuten  Probleme mit der Schilddrüse oder dem Kehlkopf, auch Halsschmerzen sind Ausdruck für Störungen im Bereich des vorderen Chakra {5 v). Probleme im Bereich des hinteren Chakra {5h) bedeuten, daß die Person nicht sich selbst lebt, meistens kommt es dann zu Nackenschmerzen auf der Höhe des Schlüsselbeins  Augen-, Nasen- und Ohrenprobleme hängen mit diesem Chakra zusammen, Gehirnstörungen, die bis zum Gehirnschlag und Tumor gehen können. Ich glaube, daß auch krankhafte Vergeßlichkeit wie bei der Alzheimer-Krank-heit etwas mit einer Funktionsstörung in diesem Bereich zu tun hat.  Meiner Meinung nach sind die Parkinson-Krankheit und auch Aids möglicherweise auf Probleme im Kronen-Chakra zurückzuführen  
   
Besonderheit
         Das vordere Stirn-Chakra (6v) ist auch als das Dritte Auge bekannt, sein Gegenstück (6h) ist mit dem Alta-Major-Zentrum, der Karotisdrüse und der Wirbelsäule verbunden.  Dieses Chakra liegt auf der höchsten Stelle des Kopfes. Es hat ein sehr komplexes und fein ausgebildetes Schwingungssystem, das die ganz hohen Frequenzen, die hier eintreten, nach unten transformiert  
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Frequenz
4  6  10  12  16  96  972  
   
Name
Wurzel  Sakral  Nabel  Herz  Kehle  Stirn  Krone  
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Farbe
rot  (rot-)orange  (gold-)gelb  grün/rosa  (himmel-)blau  violett-azurblau  perlmutt-weiß  
   
Sinn
Tasten        Hören, Riechen, Schmecken  Sehen    
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Druese
Nebenniere  Keimdrüsen  Bauchspeicheldrüse  Thymusdrüse  Schilddrüse  Hypophyse  Zirbeldrüse  
   
Koerperteil
Wirbelsäule, Nieren  Fortpflanzungsorgane  Magen, Leber, Nervensystem, Gallenblase  Herz, Blut, Vagus, Kreislauf  Bronchien, Stimmbänder, Speiseröhre  Zwischenhirn, linkes Auge, Ohren, Nase, Nervensystem  Großhirn, rechtes Auge  
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Bezug
physisches Funktionieren und Empfinden - Schmerz und Lust  Emotion  Intellekt im Sinne linearen Denkens  Liebe, persönlich und unpersönlich  höherer Wille, Kraft des Wortes, Verantwortung für Handeln  himmlische Liebe  Ebene höheren Bewußtseins, der Erkenntnis  

In der Literatur finden sich noch weitere Chakras, so gibt z.B. B.K.S. Iyengar in seinen Büchern 11 Chakras an; das sind neben den 7 oben genannten:
3a. Manas Chakra mit Sitz zwischen Nabel und Sonnengeflecht (Manas = Denken)
3b. Surya Chakra mit Sitz auf Höhe des Sonnengeflechts (Surya = sanskr. Sonne)
6a. Soma Chakra oder Mond Chakra mit Sitz in der Mitte des Gehirns, dieses soll die Körpertemperatur regulieren
6b. Lalata Chakra (Lalata = sanskr. Stirn) am höchsten Punkt der Stirn

Andere Autoren geben statt des Nabel Chakras das Sonnen Chakra an.

Nebenchakras

Bei B.A. Brennan und Alice Bailey werden i.w. übereinstimmend noch folgende 21 Nebenchakren angegeben, unter denen 2 (mit * markiert) der o.a. 4 wiederzufinden sind:
je Seite 1 vor den Ohren, nahe der Stelle, wo die Kinnbacken zusammenkommen Bem: dort liegen auch einige Akupunkturpunkte
je Seite 1 in der oberen Hälfte der Brust, gerade über jeder Brustseite
je Seite 2 in den Kniekehlen
je Seite 1 in den Handflächen
je Seite 1 unter den Fußsohlen
je Seite 1 hinter den Augen
je Seite 1 an den Keimdrüsen
2 übereinander gelagerte bei Milz
1 zwischen den Schlüsselbeinen
1 bei der Leber
1 beim Magen
1 an der Thymusdrüse *
1 am Solarplexus *

Das Thymus Chakra und der Solarplexus Chakra wird auch vom deutschen Aura-Ausbilder Rainer Strücker in dessen Arbeit verwendet, weiterhin das sonst nirgendwo zu findende Nasen Chakra, welches aufgrund der Lagebeschreibung mit dem Soma Chakra übereinstimmen könnte .

Allgemeines zu Chakras

Die Chakras sind äußerst wichtige Gebilde, da in ihnen Energien von außerhalb des Menschen aufgenommen werden und auch nach außerhalb Energien abgegeben werden, als auch Energien innerhalb des Menschen selbst verteilt und "umgespannt" werden.
Die in ein Chakra (von wo auch immer) einströmenden Energien werden an die zugehörigen Drü:sen, Organe und Nervenzentren verteilt und ermöglichen damit das Funktionieren derselben, insbesondere deren (Re)aktions- und empfindungsfähigkeiten. Dabei ist das Endokrinum (System der Drü:sen) für die langsamere und mittelschnelle und das Nervensystem für die schnelle Regulation zuständig.
Fehlfunktionen in einem Chakra gehen daher stets einher mit Unterstimulation oder Überreizung der korrespondierenden Nerven (und -Zentren) und endokrinologischen Schieflagen.
Deshalb ist es für die Gesundheit und das innere Wohlergehen und natürlich für das von seelischer Ebene natürlicherweise angestrebte innere Wachstum wichtig, dass Fehlfunktionen durch geeinete Maßnahmen, Heil- oder Selbstheilungsprozesse behoben werden. Dabei ist zu beachten, daß verschiedene Maßnahmen verschieden tief eingreifen im Sinne der akuten als auch der langfristigen Wirksamkeit, da sie verschieden starke Impulse setzen, die zudem in verschiedenen Körpern wirken, also mehr oder weniger stark und mehr oder weniger ursächlich an das Problem herangehen.